Fortbildung

Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln.

(Herbert Spencer)
Niemand hat es geschafft, das notwendige Ziel von Bildungsangeboten so gut auf den Punkt zu bringen wie der englische Philosoph und Soziologe Herbert Spencer.

Meine Fortbildungen orientieren sich stark am Grundgedanken Spencers. Es geht bei diesen nicht nur um die reine Vermittlung von Wissen, sondern vielmehr darum, neues Wissen zu erlangen und Hilfestellungen zu erhalten, wie Sie dieses in Ihren beruflichen Alltag integrieren können. Ziel meiner Fortbildungen ist immer neue Handlungsfähigkeit zu erlangen.

Die Basis meines Portfolios bilden folgende Themenschwerpunkte und Seminare

Kinderschutz und Kindeswohlgefährdung

Wenn Fachkräfte mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und ganzen Familiensystemen arbeiten, steht das Wohl des Kindes immer im Mittelpunkt. Aufgrund der zentralen Bedeutung des Kinderschutzes im Sozialwesen, biete ich verschiedene Grundlagen- und Vertiefungsschulungen zu dieser Thematik an, wie z.B.:

  • Kindeswohlgefährdung: Erkennen, beurteilen und handeln (§ 8a SGB VIII)
  • Kinderrechte und Partizipation im Kinderschutz
  • Institutioneller Kinderschutz und Schutzkonzepte
  • Inklusiver Kinderschutz

Kooperationen mit Trägern und Einrichtungen zur Weiterbildung von Mitarbeitenden zur insoweit erfahrenen Fachkraft gem. §§ 8a, 8b SGB VIII & § 4 KKG sowie zur Fachberatung im Kinderschutz sind auf Anfrage möglich.

Kommunikation

Kommunikation stellt einen wichtigen Baustein für zwischenmenschliche Beziehungen dar. So wichtig sie ist, so anfällig ist sie jedoch auch für Störungen. Liegt eine gestörte Kommunikation vor, entstehen Konflikte, die es mit Hilfe von Kommunikation zu lösen gilt. Sinnvoll ist es daher, den Blick auf unterschiedliche Kommunikationsmodelle zu werfen, um ein besseres Kommunikationsverständnis zu erhalten. Zentrale Modelle, die ich in der Praxis gerne vorstelle, sind:

  • Die „Niederlagelose Methode“ von Thomas Gordon
  • Die Kommunikationstheorie von Paul Watzlawick
  • Das Kommunikationsquadrat von Friedemann Schulz von Thun
  • Die „Gewaltfreie Kommunikation“ nach Marshall B. Rosenberg

Interventionsmethoden und lösungsorientiertes Denken

Beim Umgang mit Problemverhalten steht die Analyse von Einflussfaktoren auf menschliches Verhalten im Fokus, um davon ausgehend Handlungsstrategien für herausfordernde Situationen zu entwickeln. Wenn bestehende Strategien nicht mehr greifen, kann es sich zudem lohnen, den Schwerpunkt genauer darauf zu richten, nach welchen Denkmustern etwaige Interventionen geplant und durchgeführt werden, um neue Denkrichtungen zur Entwicklung von Lösungsideen in den Blick zu nehmen. Ich biete Ihnen hierzu verschiedene Seminare an, um Interventionsmethoden und neue Denkmodelle kennenzulernen, wie z.B.:

  • Praxisbezogene Anwendung theoretischer Handlungsmodelle
  • Reframing – Festgefahrene Lösungsstrategien auflösen
  • Die sechs Interventionsebenen in der systemischen Arbeit
Allgemeine Informationen und Kosten:

Die Dauer einer Veranstaltung entspricht in der Regel 8 Unterrichtseinheiten bzw. 6 Zeitstunden inklusive Pause. Die Kosten richten sich nach der Entfernung zum Veranstaltungsort, der Teilnehmendenzahl, den benötigten Lehrmitteln und Materialien sowie den individuellen Wünschen des Auftraggebers. Diese sollten wir im Vorfeld gemeinsam abklären.

Haben meine Veranstaltungen Ihr Interesse geweckt? Sind Sie auf der Suche nach anderen Themen für Ihre Fortbildung?

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